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D&B KATALOG 2020

Outdoor Fliesen

20 mm Outdoor-Fliesen sind ideal für den Garten

Wer sich pünktlich zum Frühlingsbeginn an einer neu gestalteten Terrasse oder Garten erfreuen möchte, sollte sich jetzt unbedingt über Outdoor- Fliesen und deren vielfältige Möglichkeiten informieren. Dieser moderne Baustoff vereint jede Menge Vorteile, die ihn gegenüber anderen Materialien deutlich überlegen machen.

Bei über 1.250 °C und unter enormem Druck wird aus natürlichen Rohstoffen eine 20 mm starke Feinsteinzeug- Platte gefertigt, die unvergleichliche mechanische Merkmale sowie eine außerordentliche Härte besitzt und nahezu kein Wasser aufnimmt. Die Platten sind absolut licht- und farbecht, vollkommen frostfest und verändern auch nach Jahren weder Eigenschaften noch Optik. Dabei trotzen die 20 mm starken Außenfliesen einer Belastung von bis zu 1.000 kg je Platte und halten locker auch einer Behandlung mit einem Hochdruckreiniger stand. Eine so massive Reinigung ist eher selten der Fall, Outdoor-Fliesen sind ausgesprochen pflegeleicht.

Die Verlegung der Platten ist denkbar einfach, ob im Splittbett, auf dem Rasen, im Drainagemörtel oder, in der einfachsten und schnellsten Verlegemethode, auf Lagern vom Terrassensystem SOLID®. Schnell und einfach lassen sich so alte, unansehnliche Terrassenplatten vollständig verdecken, ohne diese aufwendig entfernen zu müssen.

Gestalterisch kann man mit Outdoor-Fliesen der Kreativität freien Lauf lassen. Holzdekore, Betonoptiken, Steinimitate, matt oder strukturiert, in den verschiedensten Farbtönen und Formaten, den persönlichen Wünschen sind keine Grenzen gesetzt. Fast alles ist möglich, sogar eine durchgängige Verlegung von Innenraum und Terrasse, die besonders elegant und großzügig wirkt.

Verlegearten

Feste Verlegung auf wasserdurchlässigem Untergrund

Die gesamte Aufbauhöhe dieser Verlegung beträgt 29 cm. Auf dem verdichteten Erdreich Kalksteinschotter (5/45er) als Tragschicht ausbringen und auf eine Stärke von 21 cm verdichten. Die Fläche mit Randsteinen einfassen.

Mit einer Dehnungsfuge aus elastischem Flexband und einer geschlossenzelligen Rundschnur die Verbindung zu angrenzenden Bauteilen (Hauswänden, Mauern, Randsteinen etc.) erstellen. An Türübergängen zum Hausinneren Linienentwässerungen einarbeiten.

Aus 8 Teilen Split (2/5er) und 1 Teil Bettungsmörtel- Bindemittel einen Drainagemörtel mischen und in einer Stärke von 6 cm auf die Tragschicht aufbringen. Diese Drainageschicht sorgt für die Ableitung von Oberflächenwasser in den Untergrund. Ein Gefälle ist nicht zwingend notwendig, zur Vermeidung von Pfützenbildung empfiehlt sich jedoch ein Gefälle von 2 %.

Auf die Rückseite der Fliesen vollflächig eine Kontaktschlämme aufbringen und die Fliese dann „frisch in frisch“ in den soeben aufgebrachten Bettungsmörtel eindrücken. Hierdurch entsteht ein kraftschlüssiger Verbund zwischen Drainagemörtel und Fliese.

Dabei darauf achten, dass keine Kontaktschlämme in den Fugenbereich gedrückt wird, da hier ansonsten die Wasserdurchlässigkeit minimiert oder sogar verhindert wird.

Die Fläche mit einer Fugenbreite von 3 mm verlegen. Hierbei können Fugenkreuze verwendet werden, die vor der Verfugung wieder entfernt werden müssen. Verfugt werden kann mittels einem wasserdurchlässigen oder einem wasserundurchlässigen Fugenmörtel. Abschließend die Dehnungsfugen mit einem elastischen Silikon versiegeln.

  1. festes Erdreich
  2. Randsteine
  3. 5/45er Schotter als Tragschicht, auf 21 cm Stärke verdichtet
  4. Gemisch aus 8 Teilen 2/5er Split und 1 Teil Bettungsmörtel-Bindemittel, auf 6 cm Stärke verdichtet
  5. Kontaktschlämme
  6. Entwässerungsrinne (bei Hauseingängen/Türen)
  7. Fliesen mit Verfugung

Feste Verlegung auf wasserundurchlässigem Untergrund

Die gesamte Aufbauhöhe dieser Verlegemethode beträgt ca. 24 cm. Die bauseits vorhandene, mind. 15 cm starke Betonplatte sollte mit einer ausreichenden Armierung versehen sein und muss ein Gefälle von mind. 2% aufweisen. Im ersten Arbeitsschritt die Betonplatte normenkonform wasserdicht abspachteln. An angrenzenden, höheren Bauteilen muss diese Abdichtung bis mind. 5 cm oberhalb der zukünftigen Terrassenoberfläche erfolgen. Die Fläche mit Randsteinen einfassen. Mit einer Dehnungsfuge aus elastischem Flexband und einer geschlossenzelligen Rundschnur die Verbindung zu angrenzenden Bauteilen (Hauswänden, Mauern, Randsteinen etc.) erstellen.

Auf die abgedichtete Betonplatte eine Drainagematte verlegen, welche zur Wasserableitung dient. An Türübergängen zum Hausinneren Linienentwässerungen einarbeiten. Aus 8 Teilen Split (2/5er) und 1 Teil Bettungsmörtel-Bindemittel einen Drainagemörtel mischen und in einer Stärke von 6 cm auf die Drainagematte aufbringen. Diese Drainageschicht sorgt für die Ableitung von Oberflächenwasser zur Drainagematte.

Auf die Rückseite der Fliesen vollflächig eine Kontaktschlämme aufbringen und die Fliese dann „frisch in frisch“ in den soeben aufgebrachten Bettungsmörtel eindrücken. Hierdurch entsteht ein kraftschlüssiger Verbund zwischen Drainagemörtel und Fliese. Dabei darauf achten, dass keine Kontaktschlämme in den Fugenbereich gedrückt wird, da hier ansonsten die Wasserdurchlässigkeit minimiert oder sogar verhindert wird.

Die Fläche mit einer Fugenbreite von 3 mm verlegen. Hierbei können Fugenkreuze verwendet werden, die vor der Verfugung wieder entfernt werden müssen. Verfugt werden kann mittels einem wasserdurchlässigen oder einem wasserundurchlässigen Fugenmörtel. Abschließend die Dehnungsfugen mit einem elastischen Silikon versiegeln.

  1. festes Erdreich
  2. Randsteine
  3. Betonplatte mit Armierung mind. 15 cm stark
  4. Abdichtung
  5. Drainagematte
  6. Gemisch aus 8 Teilen 2/5er Split und 1 Teil Bettungsmörtel-Bindemittel, auf 6 cm Stärke verdichtet
  7. Kontaktschlämme
  8. Entwässerungsrinne (bei Hauseingängen/Türen)
  9. Fliesen mit Verfugung

Lose Verlegung ohne Verfugung auf wasserdurchlässigem Untergrund

Die gesamte Aufbauhöhe dieser Verlegung beträgt 26 cm. Die Fläche mit Randsteinen einfassen. Mit einer Dehnungsfuge aus elastischem Flexband und einer geschlossenzelligen Rundschnur die Verbindung zu angrenzenden Bauteilen (Hauswänden, Mauern, Randsteinen etc.) erstellen.

Auf dem verdichteten Erdreich Kalksteinschotter (5/45er) als untere Tragschicht ausbringen und auf eine Stärke von 20 cm verdichten. Auf die Tragschicht eine weitere Schicht Split (2/5er) in einer Stärke von 4 cm ausbringen und verdichten.

Ein Gefälle ist nicht zwingend notwendig, zur Vermeidung von Pfützenbildung empfiehlt sich aber ein Gefälle von 2 %. Die Fliesen mit einer offenen Fuge von 3 mm Breite verlegen. Fugenkreuze sorgen für eine gleichmäßige Fugenbreite.

  1. festes Erdreich
  2. Randsteine
  3. 5/45er Schotter als Tragschicht, auf 20 cm Stärke verdichtet
  4. 2/5er Split als Ausgleichsschicht, auf 4 cm Stärke verdichtet
  5. Fliesen ohne Verfugung
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